Die Austrifizierung des US-Wahlkampfes

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August 25, 2016 by apaubxl

Man spricht ja oft von der „Amerikanisierung“ unserer Wahlkämpfe. Da werden Wahlkampfauftritte inszeniert, potenzielle Wähler analysiert und eben auch Gegner diffamiert. Das Prinzip lautet: „Alles ist erlaubt was nützt“. Man möchte meinen, dass es am Ende eines amerikanischen Wahlkampfes jedem Wähler dann schon wahnsinnig schwer fallen sollte überhaupt noch zu wählen, weil bis dahin beide Seiten, dann schon über Monate versucht haben den anderen schlecht zu machen.

Wenn man nun den österreichischen und den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf beobachtet so scheinen erneut strategische Ähnlichkeiten zu erkennen zu sein: Donald Trump sprach vor kurzem von „zu erwartender Wahlmanipulation“ und behauptet nun regelmäßig, dass Clinton angeblich schwer krank sei. Kommt uns das bekannt vor? In beiden Fällen stellt sich jedoch die Frage: Erleben wir gerade eine „Austrifizierung“ des amerikanischen Wahlkampfes?

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